5 Gründe, warum Onliner den Kaufvorgang abbrechen

Warenkorbabbrüche sind extrem ärgerlich und unangenehm – für Kunden wie Verkäufer. Deswegen gehören gehört der Warenkorb auch zu den kritischsten Stellen im Online-Bestellprozess, denn gerade dort brechen Kunden den Kaufvorgang am häufigsten ab. Das kostet Online-Händler Tag für Tag Geld. Damit der virtuelle Warenkorb nicht leer stehen gelassen wird und User zu Käufern konvertieren, ermittelt Marian Wurm, Geschäftsführer und Mitgründer der Löwenstark Online-Marketing, im Rahmen von Remote-Usability-Tests die wichtigsten Warenkorb-Abbruchgründe – siehe dazu auch: “15 kurze Tipps, wie man Warenkorbabbrüche gezielt verhindern kann” und “Kaufabbrüche im Checkout-Prozess verhindern“.

Einer aktuellen Studie* zufolge verzeichnete der deutsche Online-Handel 2013 mit rund 39,1 Milliarden Euro ein erfolgreiches Jahr und machte damit 9,1 Prozent des deutschen Gesamthandelsvolumens aus. Dabei ist die Usability von Bestellvorgängen ein wichtiger Erfolgsfaktor geworden. Insbesondere eine Warenkorb-Optimierung hat einen enormen Effekt auf den Umsatz eines Online-Shops. Dennoch weisen viele Webshops in Deutschland starke Defizite auf, die den User oft kurz vor dem Kaufabschluss abschrecken. Diese Stolperfallen gibt es und so lassen sich diese umgehen.

1. Bestellung nur als registrierter User möglich
Das jagt Online-Käufer in die Flucht: Um das Produkt zu bestellen, muss zuerst ein Kundenkonto angelegt werden. Aber nicht jeder will gleich bei der Erstbestellung seine kompletten, teilweise sensiblen Daten dauerhaft preisgeben. Die Option der Gastbestellung bietet die Möglichkeit, den Webshop einfach und unkompliziert zu testen und Vertrauen aufzubauen. Wer möchte, dass sich Kunden anmelden, sollte unbedingt die Vorteile eines persönlichen Kontos, wie zum Beispiel spezielle Rabatte oder Lieferung frei Haus, auf der Website hervorheben – siehe dazu auch “Lange Registrierungsprozesse führen zu Kaufabbrüchen“.

2. Hohe Versandkosten 
Es ist ein Fakt: Versandkosten verschrecken den Kunden. Online-Shops, die nicht bereit sind, die Versandkosten für ihre Käufer zumindest teilweise zu übernehmen, laufen Gefahr diese an die Konkurrenz zu verlieren. Auch ein Mindestbestellwert für den kostenfreien Versand erfüllt den Zweck und kann sogar dazu führen, dass der Kunde etwas mehr kauft als geplant, um den Bestellwert zu erreichen. Gut funktionieren zudem zeitbefristete Aktionen, bei denen der Online-Händler zu bestimmten Zeitpunkten seine Ware ohne Zusatzkosten verschickt, wie zum Beispiel beim Saisonwechsel oder zu Weihnachten. Wichtig ist generell, dass die anfallenden Kosten immer ganz am Anfang des Bestellprozesses genannt werden.

3. Fehlende Produktinformationen 
Wer kauft schon die Katze im Sack? Eine große Anzahl an Internetkäufern verlässt den Shop mit einem leeren Warenkorb aufgrund von fehlenden Produktinformationen. Wenn Kunden sich den Warenkorb mit all den Kosten noch einmal ansehen und die verfügbaren Informationen überzeugen sie nicht, brechen viele den Kauf ab. Solche kritischen Informationen sind beispielsweise unpräzise Produktbeschreibungen, fehlende Produkt-Bilder oder ungenaue Angaben zum Liefertermin.

4. Langwieriger oder fehlerhafter Kaufprozess
Geduld ist nicht die Stärke der Internet User und daher führt ein langer und unübersichtlicher Bestellvorgang zu hohen Abbruchsraten. Wer hat schon Lust, sich durch unzählige Formulare und Seiten durchzukämpfen? Aus diesem Grund raten wir unseren Kunden immer: Machen Sie es sich und dem Käufer einfach und reduzieren Sie die Anzahl der Schritte beim Bestellprozess auf das Minimum. Der aktuelle Trend: Ein One-Page-Checkout, bei denen der gesamte Kaufvorgang innerhalb einer einzigen Seite abgewickelt wird. Zudem können Softwarefehler auf der Website, sogenannte Bugs, den Kaufprozess deutlich erschweren. Eine kosteneffiziente Lösung ist der regelmäßige Einsatz von Testkäufern. Das müssen keine professionellen Testkäufer sein – auch Freunde und Bekannte können beim Testen eines Shops helfen.

5. Gewünschte Zahlungsmöglichkeiten nicht vorhanden
Bankeinzug oder PayPal – was darf es sein? User, die ihre bevorzugte Zahlungsart nicht finden, verlassen schnell den Shop. Die gängigen Bezahloptionen, die nicht fehlen dürfen, sind Zahlung per Rechnung,Kreditkarte, Lastschrifteinzug und über Online Payment-Anbieter wie PayPal oder Skrill. Hilfreich ist auch die Platzierung von Logos und von kurzen Beschreibungstexten zu jedem Bezahlanbieter, in denen bspw. erklärt wird, wie man ein Konto bei PayPal anlegt oder für die Ware zahlt.

Oliver Prothmann ist neuer Präsident des Bundesverbands Onlinehandel e.V.

Oliver Prothmann ist von der Vollversammlung des Bundesverbandes Onlinehandel e. V. (BVOH) in Dresden einstimmig zum Präsidenten gewählt worden. Der 47-jährige Lippstädter tritt die Nachfolge von Rudolf Braunsdorf an.

Vollständigen Artikel lesen: http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-personalien/oliver-prothmann-ist-neuer-praesident-des-bundesverbands-onlinehandel-e-v

ebay für den stationären Fachhandel

ebay-marktingkanal für stationären fachhandel

Für den stationären Fachhandel wird der eCommerce und mCommerce immer mehr eine Bedrohung, wenn er nicht auf die Käufer-Gewohnheiten einsteigt.

Viele Käufer suchen und informieren sich im Internet, bevor Sie den Weg zum Fachhandel suchen.

Eine einfache und preiswerte Lösung für den Fachhandel bietet der Marktplatz ebay.

Mit der neuen Tarifstruktur der ebay Shops können ab 06. Mai 2014 zu einen Festpreis von 19,95 € ein Portfolio von 400 Artikel kostenfrei einstellen.

Somit haben Sie den Marketing-Kanal ebay mit geringen Fixkosten abgedeckt.

7 Gründe für eine Mobile-Commerce SaaS-Lösung versus Inhouse-Entwicklung

Shopgate White Paper: “7 Gründe für eine Mobile-Commerce SaaS-Lösung versus Inhouse-Entwicklung”

Die Shopgate GmbH, führender Anbieter von Mobile Shopping Lösungen, bietet ab sofort Onlinehändlern ein White Paper mit dem Titel “7 Gründe für Mobile-Commerce SaaS-Lösung versus Inhouse-Entwicklung” zum kostenlosen Download auf der Shopgate Homepage an.

Quelle: http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/shopgate-white-paper-7-gruende-fuer-eine-mobile-commerce-saas-loesung-versus-inhouse-entwicklung/

Änderungen bei ebay Shops

eBay ist immer noch rollt seinen neuen Shop Redesign angekündigt, im letzten Herbst, aber letzte Woche freigegebenen zusätzlichen Pläne für neue Features, die eBay Shop-Besitzer mit neuen Möglichkeiten, um Käufer sowie Merchandising-Funktionen zu beteiligen, auch den einmaligen Gebrauch Coupons zur Verfügung stellt. In einem Webcast der vergangenen Woche erklärt, in eBay Shops Lead-Produktmanager David Bernstein, dass eBay plant für die Zukunft beinhalten die Möglichkeit für Verkäufer, um Content-Seiten ihrer Stores, wie Führungen oder Käufer FAQs hinzuzufügen. Sie werden in der Lage, ihren Shop Homepages entwerfen mit Hilfe von Vorlagen, wo sie können einfach wählen Sie ein Layout und fügen Sie Text und Fotos, ohne die Notwendigkeit, HTML zu lernen. In einer Rutsche namens Zukunft Richtung, skizzierte er geplant Shop Erweiterungen und langfristige Vision (in der Explorationsphase). Vincent Payen des Käufers Experience Team dann erklärte Promotions-Manager, die neu überarbeitet und umbenannt in “Sales Maximizer”, die schließlich ersetzen wird Markdown Manager. Payen erklärt einige der Promotions Manager-Funktionen, die leistungsfähige Merchandising-Features sind, und spielte eine Video , in dem Jake McLiverty von Wayfair, die zuvor verwendet hat das Tool für über ein Jahr, diskutierten die Möglichkeiten, er verwendet es (zu der Zeit der Entsendung , war es immer noch als Verkaufs Maximizer). eBay, sagte der Herbst-Store Redesign wurde für mobile Shopper, einschließlich Bilder größer optimiert. Etsy testet auch eine Shop-Neugestaltung aus dem gleichen Grund, wie wir vor kurzem gebloggt. Schauen Sie für weitere Informationen am Dienstag im Newsflash Artikel über eBay Shops, und lassen Sie uns wissen, was Sie von dem neuen Shop-Design, Zukunftspläne, sowie Promotions-Manager denken, und wenn Sie denken, Handy-Käufer sind es wert, all die Neugestaltung Bemühungen auf Seiten der Online-Marktplätze.

Quelle: http://www.ecommercebytes.com/C/blog/blog.pl?/pl/2014/3/1393909635.html

Amazon Fresh kommt nach Deutschland

Amazon liefert ab September 2014 auch in Deutschland frische Lebensmittel aus. Personal für ein Expertenteam wird gerade rekrutiert.

In den USA ist Amazon schon vor einer ganzen Weile unter die Lebensmittel-Händler gegangen, jetzt will der Online-Händler seinen Dienst “Fresh” auch nach Deutschland bringen. Das berichtet Bild.de. Derzeit verhandle das Unternehmen über Lagerflächen und Transportmöglichkeiten an mindestens vier Standorten in Deutschland, Österreich und Nachbarländern. Zudem werde ein Team zusammengestellt, das in den USA geschult werden soll. Das Sortiment soll sich an dem klassischer Supermärkte orientieren und auch Obst, Gemüse, Milchprodukte und Fleisch umfassen.

Einen ähnlichen Service bieten bereits reine Online-Unternehmen wie allyouneed.com, mytime.de, lebensmittel.de und food.de sowie Supermarkt-Ketten wie Rewe oder Edeka.

Amazon Fresh beliefert bisher Kunden in Seattle, Los Angeles und San Francisco, die aus einem Sortiment von über 500.000 Produkten wählen können. Für dieses Jahr stehen weitere 20 Städte auf dem Plan, darunter auch solche außerhalb der Vereinigten Staaten